Johannes Storch

ZRM®-Trainer
Zahntechnikermeister

Zertifizierter ZRM®-Trainer und Ausbildungstrainer

Zertifizierter EC-Trainer und Ausbildungstrainer

Selbstständiger Zahntechnikermeister mit Labor in Konstanz

Vorstandsmitglied der Zahntechnikerinnung Baden

B. Sc. Wirtschaftspsychologie

Hypnotherapeut

Selbst-Management mit dem Zürcher Ressourcen Modell ZRM®

Selbstmanagement nach dem Zürcher Ressourcen Modell ZRM ist eine Methode zur gezielten Erweiterung von Handlungspotenzialen, die für die Universität Zürich entwickelt wurde. Mit dem ZRM-Training lernen Sie bewusst zu entscheiden, wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Energien lenken wollen. Sie vergrössern Ihren Entscheidungsspielraum und erweitern Ihr persönliches Handlungsrepertoire. Dabei entwicklen Sie Handlungsmuster, die Sie auch in belastenden Situationen abrufen und anwenden können.

Inhalte:

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Lernen, eigene Ressourcen zu entdecken und zu nutzen.

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Entwickeln neuer Handlungsmuster, die in schwierigen Situationen abgerufen und optimal angewandt werden können.

N

Trainieren der eigenen Handlungskompetenz

Vorträge

Somatische Marker

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass nicht nur der Verstand sondern auch Emotionen und Körperempfindungen einen wesentlichen Anteil an Entscheidungen haben. In meinem Vortrag werde ich Ihnen die Funktionsweise der somatischen Marker – das sind emotionale und körperliche Bewertungs-Signale – erklären. Ausserdem zeige ich auf, wie Sie Ihre somatischen Marker in die Entscheidungen Ihres Alltags integrieren können, um Ihre Lebensführung nachhaltig im Sinne Ihrer persönlichen Bedürfnislage optimal zu gestalten.
* Literatur: Storch, M. (2003).
* Das Geheimnis kluger Entscheidungen. Pendo: Zürich

Willenskraft Training

Es gibt Menschen, die scheinbar ohne viel Aufwand ihre selbst gewählten Ziele erreichen, Schule, Ausbildung sowie berufliche und private Anforderungen ohne größere Probleme durchlaufen und im Allgemeinen sehr zielstrebig und erfolgreich sind. Andere hingegen, mit gleich guten Vorbedingungen bezüglich Kognition, sozialem Umfeld und materiellen Bedingungen tun sich schwer, bemühen sich, kämpfen und straucheln auch bei den besten Vorsätzen immer wieder – der Erfolg bleibt aus. Was treibt die einen an, mühelos die höchsten Gipfel zu erstürmen und was hindert die anderen, ihre guten Vorsätze in die Tat umzusetzen? In meinem Vortrag werde ich Sie in den aktuellen Stand der Motivationspsychologie einführen, die theoretischen Hintergründe dieses Problems beleuchten und Überlegungen zur praktischen Umsetzung anstellen.

Motivieren – aber richtig!

Warum tun Menschen nicht das, was sie eigentlich wollen? Warum versagen Neujahrsvorsätze? Warum gelingt es nicht, seine Gesundheitsabsichten anzupacken? Warum sitzt man am Tisch bei der langweiligen Einladung, obwohl man viele schönere Dinge tun könnte? Warum regt man sich auf, obwohl man doch gelassen bleiben möchte? Warum wird der Ablagestapel nicht kleiner, obwohl man doch schon soviel über prokrastenieren gelesen hat? Diese Fragestellung zum Selbstmanagement gehört zu den spannendsten Themen, die in der Psychologie derzeit behandelt werden. In diesem Vortrag erkläre ich Ihnen, wie die eigenen Vorsätze beschaffen sein müssen, damit sie effektiv in Handlung umgesetzt werden können.

Erkenne dich selbst

Das Aufforderung «erkenne Dich selbst» stammt aus der Antike. Aufbauend auf dem ehrlichen und ungeschminkten Wissen über sich selbst, so die Vorstellung, kann man sich selber vervollkommnen und somit zu einem besseren Menschen werden. Doch die Aufforderung «erkenne Dich selbst» ist gar nicht so einfach umzusetzen. Denn selbst wenn ein Mensch für sich präzise zu wissen glaubt, wie er wirklich sei, dann hat er trotzdem nicht immer die vollständige Information über sich. Wie man heute weiss, wird der Mensch nicht nur vom Bewusstsein gesteuert, sondern zu einem ganz wesentlichen Teil auch von unbewussten Vorgängen. Die Psychoanalyse hat dies bereits vor über 100 Jahren postuliert. Inzwischen sind auch die Hirnforschung und die aktuelle psychologische Methodik so weit, dass diese Aussage empirisch klar abgesichert werden kann. Aus dieser Einsicht resultieren jedoch weitere Fragen. Wie hängen unbewusste Bedürfnisse und bewusste Absichten zusammen? Wie finde ich heraus, was in meinem Unbewussten vor sich geht? Und, ganz wichtig: Wenn ich aufgrund der Umstände meines Aufwachsens ungünstige Startbedingungen hatte, ist das mein lebenslanges Schicksal, oder kann ich selbst aus eigener Kraft daran etwas ändern? Die Antworten auf diese Fragen fallen im Licht der aktuellen Persönlichkeitspsychologie deutlich anders aus als noch vor 15 Jahren.

Embodied Communication

Die Idee, man könne einander verstehen, beruht auf der Vorstellung, dass die «richtige» Bedeutung einer Botschaft irgendwo vorhanden ist und nur gefunden werden muss. Diese Ansicht ist falsch. Die Theorie der Embodied Communication postuliert: Es gibt keine fixe Bedeutung einer Botschaft, die verstanden werden kann. Es gibt lediglich das gemeinsam erzeugte Gefühl der Einigung auf eine Sprachgestalt, die aber aus der Interaktion spontan und neu entsteht und die nicht von Anfang an vorhanden ist. In diesem Vortrag erhalten Sie einen Einblick in diese Theorie und erweitern Ihr Repertoire in der Kommunikation um neue, innovative Gesichtspunkte.

Die Vorträge dauern 45 bis 60 Minuten. Bei Fragen oder Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

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